GEBURTS-TRAUMAS

Eine Geburt ist sowohl für die Mutter als auch für das Kind eine absolute Grenzerfahrung. Nicht nur für den Körper, sondern auch auf mentaler und emotionaler Ebene.

 

Umso wichtiger ist es, das Erlebte zu verarbeiten. Gelingt dies nicht, können Energieblockaden bestehen bleiben, die bei der Mutter und/oder beim Kind zu unterschiedlichsten Symptomen führen können. In solchen Fällen spricht man von einem Geburts-Trauma.

Mit Kinesiologie kann die Verarbeitung der Geburt sowohl bei der Mutter, als auch beim Kind mit sanften, aber sehr wirkungsvollen Methoden unterstützt werden.

 

Ich arbeite häufig mit der sogenannten Geburts-Balance, die ich vor ein paar Jahren in einer Weiterbildung erlernen durfte. Hier werden entstandene Energieblockaden über Akupressurpunkte gelöst, sodass Mama und Kind wieder ins Gleichgewicht kommen.

GEBURTS-TRAUMA
BEIM KIND:

Sogenannte "Schrei-Babys", Kinder, die schlecht schlafen oder eine grosse Spannung in sich tragen, sind oft von einem Geburtstrauma betroffen.

 

In solchen Fällen hilft es, wenn die Mutter stellvertretend für ihr Kind in eine kinesiologische Sitzung kommt. Denn sobald diese Blockaden, die bei der Geburt entstanden sind, gelöst sind, verabschieden sich meist auch die Symptome wieder - manchmal schon nach einer einzigen Behandlung.

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GEBURTS-TRAUMA
BEI DER MUTTER:

Auch viele Frauen sind leider von einem Geburts-Trauma betroffen. In einer ersten Phase wird die Erfahrung oftmals verdrängt, was auch wichtig ist, um weiter funktionieren zu können. Nach ein paar Monaten ist es aber sowohl für den Körper, als auch für die Seele äusserst wichtig, das Erlebte zu verarbeiten. Kinesiologie kann dich als Mama in diesem Prozess wunderbar unterstützen.

 

Auch schlecht heilende Narben oder Schmerzen nach der Geburt können sehr gut kinesiologisch behandelt werden. Die betroffenen Bereiche werden auf sanfte Weise (ohne Berührung) energetisch entstört und die Selbstheilungskräfte dadurch aktiviert.