GEBURTS-TRAUMAS

Eine Geburt ist sowohl für die Mutter als auch für das Kind ein prägendes Erlebnis. Insbesondere wenn nicht alles "normal" verläuft - durch sehr schnelle, schwierige oder extrem lange Geburten - kann beim Kind und/oder bei der Mutter ein Trauma entstehen, das sich in den folgenden Wochen, Monaten oder sogar Jahren durch unterschiedliche Symptome bemerkbar macht.

 

Solange das sogenannte "Geburts-Trauma" nicht verarbeitet ist, sind diese Blockaden im Energiesystem aktiv und erhalten die Symptomatik dadurch aufrecht.

 

Geburtstrauma beim Kind

Sogenannte "Schrei-Babys" und Kinder, die schlecht schlafen, sind beispielsweise oft von einem Geburtstrauma betroffen. In solchen Fällen kann es helfen, wenn die Mutter stellvertretend für ihr Kind in eine kinesiologische Behandlung kommt. Denn sobald die Blockaden, welche bei der Geburt entstanden sind, gelöst sind, verabschieden sich meist auch die Symptome wieder.

 

Geburtstrauma bei der Mutter

Leider kommt es auch immer wieder vor, dass die Geburt für die Mutter zu einem traumatischen Erlebnis wird. In der Kinesiologie als auch in der Farbtherapie gibt es wunderbare Möglichkeiten, den Verarbeitungsprozess zu unterstützen und mögliche Folgen dieses Traumas zu erlösen. Schlecht heilende Narben oder Schmerzen nach der Geburt können ebenfalls sehr gut behandelt werden. Die Narben werden auf sanfte Weise (ohne Berührung) energetisch entstört und die Selbstheilungskräfte aktiviert.

 

Geburts-Balance in meiner Praxis

Seit Anfang 2017 biete ich in meiner Praxis die sogenannte "Geburts-Balance" an, welche speziell für die Verarbeitung von Geburts-Traumas entwickelt wurde. Die Behandlung löst bei der Geburt entstandene Blockaden über das Halten von Akupressurpunkten sanft auf und bringt dadurch das Energiesystem wieder ins Gleichgewicht. Die Balance wird in der Regel mit der Mutter durchgeführt, wirkt aber gleichermassen erlösend auf Mutter und Kind.